Man reist ja nicht, um anzukommen, sondern um zu reisen.

Und Erhart Kästner notierte unter die Frage " Warum reist man eigentlich?" folgende Antwort: Man reist um die Welt bewohnbar zu finden. Denn dass sie nicht mehr bewohnbar sei

, ist ein Verdacht, der aufkommt... Langsam dämmerts: es war die Kunst aller Künste, diese Welt zu bewohnen. Eine Kunst , die zeitweilig glückte, und nun auf einmal nicht mehr. Beiden Aussagen ist etwas gemeinsam: Indem wir und in Bewegung versetzten und uns vom Alltags-Ich und seinen Fesseln lösen, werden wir empfänglich für neue Erfahrungen und Gedanken und Teil eines grösseren Ganzen.

Das moderne Phänomen Tourismus entspringt einer tiefen Sehnsucht vieler Menschen nach Begegnung mit der Welt.